Johannes Mans

Unser Bürgermeisterkandidat für Radevormwald!

Über mich

Mein Blick auf
Radevormwald

Termine

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Radevormwald,

heute wende ich mich erstmals an Sie, um mich Ihnen vorzustellen und Ihnen meine Beweggründe mitzuteilen, warum ich mich für diese Aufgabe als Bürgermeister der Stadt Radevormwald bewerbe.

Mein Name ist Johannes Mans, bin am 18.05.1958 geboren, verheiratet, katholisch und Vater zweier erwachsener Söhne. Zurzeit lebe ich in einer Eifelgemeinde von 1.400 Einwohnern in Rheinland-Pfalz. Sofern Sie mir Ihr Vertrauen schenken, würde ich selbstverständlich in die neue Heimat ziehen.

Beruflicher Werdegang

Nach meiner Schulausbildung habe ich in der Zeit von 1981 bis 1985 an der Sozialpädagogischen Hochschule in Saarbrücken studiert und meinen Abschluss als Dipl.-Sozialarbeiter-Pädagoge  erworben. Nach der Ersteinstellung beim Caritasverband für die Region Trier wurde ich im Jahr 1987 zum Abteilungsleiter für Sonderdienste berufen.

In dieser Abteilung arbeiteten über 250 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Als Dienstvorgesetzter und Vertreter im Diözesancaritasrat war ich verantwortlich für die Dienstbereiche der sozialen Brennpunktarbeit in Trier, die Nichtsesshaftenhilfe, Beratungsstellen für sucht- und psychisch kranke Menschen, sowie eine Werkstatt für Behinderte mit diversen Wohnangeboten.

Von 1991 bis 1993 übernahm ich die Leitung einer Jugendhilfeeinrichtung in Baden-Würtemberg und wurde Vorstand der Stiftung und ihr Pädagogischer Direktor. Neben der heimeigenen Schule gehörte zur Einrichtung ein stationärer Bereich für 170 verhaltensauffällige Jugendliche sowie zwei Wohnheime mit 120 Plätzen. Mit meiner Unterstützung konnte die Jugendhilfeeinrichtung saniert werden und als qualifizierte Versorgungseinrichtung zukunftsfähig weiterentwickelt werden.Aufgrund der beginnenden Pflegebedürftigkeit meiner Schwiegermutter sind wir dann in die Eifel zurückgezogen und ich konnte als Leiter einer Pflegeeinrichtung den Lebensunterhalt für unsere Familie sichern. Beim Schwesternverband habe ich dann unterschiedliche Interimsmanagementaufgaben übernommen und wurde im Jahr 1998 in den Vorstand berufen.

Der Schwesternverband ist ein frei gemeinnütziges Sozialunternehmen mit über 24 Einrichtungen in 5 Bundesländern mit über 2.500 Beschäftigen. In dieser Vorstandsfunktion habe ich 13 Jahre die wirtschaftliche und personelle Verantwortung für das Unternehmen mitgetragen und neben betriebswirtschaftlichen auch juristische Kenntnisse bewiesen. Im Jahr 2011 hat der Verband aufgrund der Expansion regionale Strukturen entwickelt und mir wurde die Leitung der Eifelregion und die Stellung als Besonderer Vertreter, als ein Organ des Schwesternverbandes, übertragen. Der Ausbau der Pflegeeinrichtungen und die Vernetzung in der Eifelregion sind federführend von mir entwickelt worden.

Seit meinem 29. Lebensjahr habe ich in unterschiedlichen Managementfunktionen Unternehmen vorgestanden und die wirtschaftliche Steuerung übernommen. Neben der Sozialkompetenz habe ich gelernt, Abläufe zu optimieren und die Handlungsfolge an den wirtschaftlichen Gegebenheiten auszurichten.

Aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen habe ich mich weitergebildet und mich zum Qualitätsprüfer für Dienstleistungsunternehmen ausbilden lassen.

Politischer Werdegang und Motivation

Sie werden sich sicher fragen, wie ich aus einer solchen Position den Weg in die Politik gefunden habe?


Jeder kritische Bürger ist nach meinem Verständnis gefordert, sich aktiv einzubringen, wenn man Veränderungsbedarf erkennt. Gesetzliche Vorgaben, die nach meiner Einschätzung an der Lebenswirklichkeit vorbeigehen oder der Umgang mit den Finanzmitteln der öffentlichen Hand etc. sind Themen, die uns in der Gemeinschaft alle angehen. Da war der Gedanke, abgeleitet über politische Parteien mich einbringen zu wollen, naheliegend.

Über Freunde bin ich dann Mitglied der CDU geworden und habe meine Fähigkeiten an der Basis eingebracht. Verkrustete und machtpolitische Positionen haben mir gezeigt, dass es in vielen Sachfragen nicht mehr um die Anliegen der Menschen ging, oftmals nur um Profilierung und um Selbstdarstellung. Diese enttäuschenden Erkenntnisse haben mich dann dazu bewogen, Mitglied bei den „Freien Wählern“ zu werden. Dort wurde ich nominiert als Direktkandidat für die Bundestagswahl. Mein Schwerpunktthema war die medizinische Versorgung im ländlichen Raum und die Verbesserung der Finanzausstattung der Städte und Kommunen. Für die Landtagswahl 2016 in Rheinland-Pfalz bin ich als Direktkandidat angefragt, entsprechende Nominierungssitzungen stehen noch aus. Sollte ich gefragt werden, welche Aufgabe ich lieber übernehmen würde, so würde ich mich vorbehaltslos für das Amt als Bürgermeister von Radevormwald aussprechen.

Ich möchte in einem direkten Kontakt zu den Bürgern stehen. Sie als Bürger haben die historische Chance, einen neuen und frischen Wind in Ihre Stadt zu bringen.

Meine volle Unterstützung sichere ich Ihnen zu und werbe um Ihr Vertrauen, damit wir diesen nicht einfachen Weg gemeinsam konsequent gehen können. Ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen und auf hoffentlich viele erfolgreiche Jahre in Radevormwald.